Mothman

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Mothman

Beitrag  jordimaster am Mo 11 Jan - 17:46

Mothman soll ein geflügeltes Wesen sein dass sich immer dorthin begibt, wo sich demnächst eine Katastrophe ereignet. pale
Er soll eine Flügelspannweite von 3 metern besitzen.Statt Füssen soll er Vogelkrallen haben.
http://www.youtube.com/watch?v=Xk7A8TISpjU&feature=related
Zum video: einige leute sagen dies sein Mothman AM 11 September affraid affraid
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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mo 11 Jan - 18:14

Na ja, bei dem Bild fällt mir zuerst einmal das Datum auf. Könnte so gesehen zu einer der unzähligen Verschwörungstheorien gehören, die sich um den 11. September ranken.
Da es sich nur um ein Standbild handelt, könnte die Perspektive ganz falsch sein (passiert beim fotografieren von kleinen und großen Objekten, die sich vor einem relativ neutralen Hintergrund befinden oft).
Mal ganz davon abgesehen, dass es sich schlicht vollständig um einen blöden Scherz, also Fotomontage handeln könnte, ist die Vergrößerung eindeutig digital überarbeitet worden (und vielleicht auch verändert).

Sollte dies alles nicht der Fall sein, sollte man zuerst einmal alternative Möglichkeiten in Betracht ziehen. Was für ein Objekt könnte das sein? Ein Drachen (also zum fliegen, nicht der Feuerspeiende lachen )? Für ein Tier wäre es ziemlich riesig, größer als ein Pelikan oder ein Albatros. Was käme also in Frage? Ein Flugsaurier? Ein bislang unentdeckter Vogel?
Aber sowas Großes übersieht man eigentlich nicht, besonders wenn es am Himmel herumfliegt.

Also ich bin da ziemlich skeptisch. grübel
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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Mo 11 Jan - 18:29

Für mich gehört der Mothman in die gleiche Kategorie wie Nessie und Mokele-Mbembe - somit hätten wir dann ja alle Kategorien beisammen:

Mokele-Mbembe = Dinosaurier
Nessie = Wassersaurier
und jetzt auch noch Mothman = Flugsaurier

Sammlung komplett kugeln vor lachen

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mo 11 Jan - 18:56

Ob man nun daran glaubt oder nicht, aber es gibt tatsächlich immer wieder Berichte über gesichtete Flugsaurier (oder ähnliche Wesen).

Dazu mal ein Zitat aus einem kryptozoologischem Buch:

"(…) Allerdings ist erstaunlich, dass auf steinzeitlichen Felszeichnungen nahe Thompson (Utah) ein Flugsaurier (Pteranodon) zu erkennen ist und in der Nähe der Felszeichnungen ein Flugsaurierskelett gefunden wurde. Die nordamerikanischen Indianer sprechen in ihren alten Mythen vom „Donnervogel“.
Sollten die Vorfahren der Indianer doch noch auf Flugsaurier gestoßen sein und war diese Begegnung Ausgangspunkt der Mythen?
Selbst heute soll es in verschiedenen Erdteilen immer wieder zu Sichtungen von flugsaurierähnlichen Kreaturen kommen.

Auf dem afrikanischen Kontinent in der Region des Kilimanscharo (d.h. „Berg der bösen Geister“) erzählen sich die Eingeborenen alte Legenden über „fliegende Drachen“. In Kamerun fürchten die Eingeborenen den auch Menschen angreifenden „Olitiau“, der in den Assumbo-Bergen wohnt. Der nach Aussage der Eingeborenen in den Jiundi-Sümpfen (Staatsgebiet Zaires, Angolas und der VR Kongo) vorkommende „Kongamato“ ängstigt seit Jahrhunderten die Menschen.
Der „Kongamato“ (d.h. „der Überwältiger der Boote“), ein flugsaurierähnliches, Fleisch fressendes Geschöpf ist bisher mehrfach auch von westlichen Reisenden und Forschern gesichtet worden.

(…)

…während des Baus der französischen Bahnlinie von St.Dizier nach Nancy im Jahr 1856. Gerade hatten die Bauarbeitertrupps mit einer Sprengung einen Tunnelbau bei Culmont weiter vorangetrieben. Das Prasseln niederfallender Gesteinsbrocken hatte aufgehört, der Gesteinsstaub und der Pulverdampf hatten sich verzogen. Da geschah etwas Erstaunliches: Aus einem durch die Sprengung freigelegten Hohlraum kroch eine fremdartige Kreatur hervor, bewegte schwach ihre häutigen Flügel und verendete kurz darauf mit einem heiseren Schrei. Das gänsegroße Geschöpf wurde von einem Paläontologen als „Pterodactylus“ identifiziert."

Quelle: "Gebhardt / Ludwig ; Fabeltieren auf der Spur"
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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Mo 11 Jan - 20:30

Anara schrieb:"[...] Das gänsegroße Geschöpf wurde von einem Paläontologen als „Pterodactylus“ identifiziert."
Es wundert mich dann aber schon, wenn "echte" Paläontologen dieses Geschöpf als "Pterodactylus" identifiziert haben wollen, dass dieses Tier in keiner Literatur als noch vor kurzem lebend erwähnt wird...
Es gibt immer wieder "Wissenschaftler" (inwieweit sie als seriös gelten, lasse ich mal unkommentiert), die behaupten, heute gäbe es noch Urzeitechsen - Menschen und Urzeitechsen wären sich begegnet - es gäbe Beweise für die gleichzeitige Existenz von Menschen und Urzeitechsen...

In der Regel halten solche Behauptungen und "Beweise" einer eingehenden Überprüfung aber nicht stand. Okay, bei verwitterten Fußspuren ist es manchmal etwas schwer zu sagen, ob sie von einem menschlichen oder von einem tierischen Fuß stammen.
Ich frage mich dann allerdings immer: Warum hat man noch nicht in gleichen Gesteinsschichten sowohl menschliche Überreste als auch solche von den Urzeitechsen gefunden. Noch nie wurden bisher menschliche Knochen im Magen eines Dinosauriers gefunden - ebensowenig menschliche Knochen, die auf eine Attacke von Dinosauriern hinweisen...

Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass Dinosaurier oder Flugsaurier bis heute überlebt haben sollen, ohne dass man etwas davon weiß. Es sind immerhin 65 Millionen Jahre (!!!), die diese überlebt haben müssten, ohne dass in den vergangenen 200 Jahren jemals ein Wissenschaftler ein echtes Beweisstück für deren Noch-Existenz dafür liefern konnte.
Ich halte die Sagen von Mokele-Mbembe, Nessie, Mothman und Co. für das was sie sind: Sagengestalten aus dem Reich der Märchen - so wie die Gespenster in englischen Schlössern...

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mo 11 Jan - 21:09

Styracosaura schrieb:Es gibt immer wieder "Wissenschaftler" (inwieweit sie als seriös gelten, lasse ich mal unkommentiert), die behaupten, heute gäbe es noch Urzeitechsen - Menschen und Urzeitechsen wären sich begegnet - es gäbe Beweise für die gleichzeitige Existenz von Menschen und Urzeitechsen...
Damit kämen wir in den Bereich Kreationismus. Ich streite mich bereits seit einigen Wochen in einem anderen Forum mit Kreationisten über den ewigen Streit Evolution / Schöpfung. Da ist für wissenschaftlich denkende Menschen einfach kein Land zu gewinnen, da solche Leute ja scheinbar gänzlich ohne Beweise auskommen und sich selbst Naturgesetze so zurechtbiegen, dass sie zur Bibel passen. Die sogenannten Beweise für die gleichzeitige Existenz von Sauriern und Menschen werden i.d.R. einfach durch eine Neuberechnung des Erdalters hergestellt, indem zum Beispiel der Salzgehalt des Meeres zur Datierung herangezogen wird (was natürlich völliger Unsinn ist).

Dass ich an noch existierende Flugsaurier glaube, kann ich auch nicht gerade behaupten. Andere kryptozoologische Wesen halte ich aber durchaus für denkbar, einiges dazu habe ich ja schon geschrieben. Das Zitat oben stammt allerdings aus einem Buch, welches sich durchaus objektiv mit diesen Themen beschäftigt. Allerdings trägt es lediglich Berichte zusammen, ohne letztlich derren Echtheit beweisen zu können oder wollen. Fundierte Antworten kann es damit natürlich nicht liefern.
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Mit den Augen erkennen und dem Verstand begreifen

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Mo 11 Jan - 21:39

Von der Kryptozoologie halte ich recht wenig und von Kreationisten schon mal rein gar nix. Ich glaube nur an das, was ich auch real sehe, nicht was andere mir weiß machen wollen (Das spielchen haben schon viele bei mir versucht Wink ). Unbekannte "Lebende Fossilien" was ja die "Kryptozoologen" nachweisen wollen gibt es für mich nicht. Sondern nur die Tatsache, dass sich eine Lebensform sehr gut ihrer Umwelt angepasst hat, so das eine Evolution über Generationen hinweg augenscheinlich wohl nicht nötig war. Sind diese Tiere denn daher etwa ganz anderes als alle anderen Tiere dieses Planeten, so dass man gleich eine Kryptozoologie dafür braucht? Gott sei dank gibt es ja noch die ein oder andere schwer zugängliche Stelle, in der solche Tiere hoffentlich auch weiterhin ungestört exsistieren können.

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Das Tier im Video

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Mo 11 Jan - 21:55

Zu dem Foto denke ich kann ich ganz klar sagen, dass es sich um eine Taube im flug gehandelt haben dürfte. Anhand solch hundsmieserabeler Bilder aber gleich irgendwelche wilden Theorien aufzustellen, halte ich für völlig übertrieben. Ist wie ich finde nicht einer Beachtung wert. lachen

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mo 11 Jan - 22:07

GeoPräparatorHerby schrieb:Unbekannte "Lebende Fossilien" was ja die "Kryptozoologen" nachweisen wollen gibt es für mich nicht.
Aber es gab durchaus schon Tiere, die gefunden worden. So z.B. der Quastenflosser, der ja immerhin seit 65 Mio Jahren als ausgestorben galt und als sogenanntes "lebendes Fossil" bezeichnet wird.
Andere Beispiele sind Brückenechsen, Komodo-Warane, Okapi, und verschiedene andere Tiere, die lange Zeit als Mythos oder sogar als "unmöglich" galten.
Unter Kryptozoologie verstehe ich die Forschung nach unentdeckten Tierarten, und Mythen können da manchmal Anhaltspunkte liefern. Es geht nicht um Geisterjagt, Vampire oder Monster. An Nessi oder andere noch lebende Saurier glaube ich auch nicht, das kann wissenschaftlich einfach nicht passen.

GeoPräparatorHerby schrieb:Sind diese Tiere denn daher etwa ganz anderes als alle anderen Tiere dieses Planeten, so dass man gleich eine Kryptozoologie dafür braucht?
Nein, es sind eben keine anderen Tiere. Das werden sie nur in der Vorstellung der Menschen und mutieren dann zu Drachen, Dämonen oder sowas. Die Fantasie der Menschen wird immer dann angeregt, wenn es nur sehr wenige Informationen gibt. Darum glaube ich, dass Forschung auf diesem Gebiet sehr wichtig ist. Denn wenn sich die Wissenschaftler nicht darum kümmern, überlässt man das Feld den Spinnern, die auf Monsterjagt gehen wollen. Und rotten so am Ende vielleicht noch Tiere aus, die wissenschaftlich noch nicht einmal erfasst sind und somit nicht wirksam geschützt werden können.
Ein gutes Beispiel ist hier wieder der Berggorilla, der kurz vor dem Aussterben steht. Auch er galt lange Zeit als "Monster", eine Art Urwald-Yeti in Zentralafrika. Erst nach seiner Erforschung konnten Schutzgebiete eingerichtet werden.

GeoPräparatorHerby schrieb:Zu dem Foto denke ich kann ich ganz klar sagen, dass es sich um eine Taube im flug gehandelt haben dürfte
Also wie ich bereits vermutet habe eine falsche Perspektive aufgrund des Hintergrundes.
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Re: Mothman

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Mo 11 Jan - 22:41

Man bemerke das ich eher Präparator bin und kein Zoologe oder gar Kryptozoologe. Deine Schilderung zur Daseinsberechtigung der Kryptozoologie is natürlich schlüssig. War mir nur nicht so klar, weil ich mich damit weniger befasse und sie irgendwie immer mit den Kreationisten in Verbindung bringe lachen
Was den Quastenflosser betrifft hast du natürlich recht. Er gilt als "Lebendes Fossil", aber nur weil er zuerst von Paläontologen anhand versteinerter Funde beschrieben wurde. Später jedoch auch per Zufall den Zoologen durch Fischer vor die Linse kam und daher nun auch in der heutigen Biologie studiert werden konnte. Währen die Biologen jedoch mit ihrer Unterwasserforschung schneller gewesen und hätten ihn vor den fossilen Funden belegt, was währe dann? Sogesehen müssten wir ja alles was heute exsistiert und fossilen Funde gleicht, als lebende Fossilien bezeichnen. Das ist so eigentlich mein Hacken den ich daran sehe. Ich finde es halt schlicht übertrieben und unnötig. Deshalb sehe ich den Quastenflosser auch weniger als ein "Lebendes Fossil" na ja - geht so Ich finde da nur die Bezeichnung etwas unglücklich gewählt, für ein Tier das heute noch exsistiert.

Was das Video angeht bin ich mir absolut sicher, das es eine Frage der Perspektive ist. Vielleicht versuchst du das mal via praktischen Versuch nachzustellen. Mach mal eine Videoaufzeichung einer fliegenden Taube. Wenn möglich aus einem ähnlichen Winkel (vielleicht 100 bis 200 meter Distanz zum Tier) und schau dir mal die einzelnen Videobilder an. Vielleicht is ja mal eines dabei, was dem sehr ähnlich erscheint. Das Bild ist halt sehr schlecht und unscharf zudem unglücklicherweise auch noch vor einem hellen Hintergrund. Sowas ist meines erachtens nach ganz sicher nicht für eine vernünftige Aussage geeignet zwinker


Zuletzt von GeoPräparatorHerby am Mo 11 Jan - 22:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)

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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Di 12 Jan - 4:36

Anara schrieb:Aber es gab durchaus schon Tiere, die gefunden worden. So z.B. der Quastenflosser, der ja immerhin seit 65 Mio Jahren als ausgestorben galt und als sogenanntes "lebendes Fossil" bezeichnet wird. Andere Beispiele sind Brückenechsen, Komodo-Warane, Okapi, und verschiedene andere Tiere, die lange Zeit als Mythos oder sogar als "unmöglich" galten.

Von den von dir aufgezählten Tieren gibt es aber auch (inzwischen) nachweislich lebendige Beispiele.

Ich persönlich gestatte mir erst dann ein Tiere als "echt" und noch lebend zu betrachten, wenn tatsächlich auch "Beweise" dafür vorliegen. Solange mir kein Paläontologe/Zoologe ein lebendiges Tier oder ein eindeutig vor kurzem verendetes vorweisen kann (bezogen jetzt auf die Mythen-Tiere oder Urzeitechsen), gehe ich weiterhin davon aus, dass diese Tiere ausgestorben sind bzw. nie existiert haben. Anderenfalls bin ich gerne bereit, meinen Irrtum zuzugeben - aber ich persönlich benötige wirklich Beweise - und nicht irgendwelche wilden Spekulationen oder Geistersichtungen.

Bei den Meereslebewesen ist es noch etwas anderes: Da ist es durchaus möglich, dass das eine oder andere Tier überleben konnte und fernab in irgendwelchen Tiefen des Meeres sein Dasein fristet. Aber wohl gemerkt: im MEER - nicht in irgendwelchen Seen wie z.B. Loch Ness lachen

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Strange fishes after Tsunami

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Di 12 Jan - 10:29

Hi Hille

Ich denke man kann sagen, dass er das schon mit den Worten "Lebendes Fossil" ausgedrückt hat :-) Brückenechsen sind so gesehen ja eigentlich auch "Lebende Fossilien" welche als Bindeglied zwischen zweier Arten gesehen werden. Bei Quasti is die Sache nur am deutlichsten und auch am bekanntesten.

Ich hab hier aber noch was anderes interessantes. Der Tsunami 2004, der ja unzählige Opfer mit sich brachte, war im grunde auch was einmaliges für die Biologen. Nach dieser Kathastrophe fand man unzählige, sehr merkwürdig anmutende Meerestiere. Einige denke ich werden sicher davon schon bekannt sein, andere aber könnten sicher noch unbekannt sein. Da bleibt nur zu hoffen, dass man diese Tiere noch rechtzeitig studieren konnte. Und das zumindest derren Skellette noch exsistieren. Sowas find ich dann schon glaubhafter für Auswertungen als das mit der "Taube" Wink

Hier aber mal das Video: http://www.youtube.com/watch?v=vX90r12ANjY&feature=PlayList&p=F7E5762D3B9506B1&index=0

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Di 12 Jan - 14:11

Hallo Herby,

mit deinen Bedenken bezüglich des Begriffs "Kryptozoologie" hast du eigentlich recht. Kryptozoologie ist Zoologie. Und Zoologie ist ein Teilbereich der Biologie. Eigentlich ist das Ganze nur eine Wortspielerei. Menschen scheinen dazu zu neigen, allem bis in die kleinste Unterscheidung hinein einen eigenen Namen verpassen zu wollen.

Der Begriff "lebendes Fossil" ist auch nur eine Wortspielerei und eigentlich schon ein Unwort confused

Ich beschäftige mich u.a, auch mit dem Gebiet Kryptozoologie, weil ich mich gerne mit Möglichkeiten befasse (wie ja vielleicht schon aus anderen Beiträgen von mir ersichtlich war Rolling Eyes ). Das das nicht immer mit absoluten Beweisen einhergeht, ist mir klar. Aber ich finde, man sollte für alles offen bleiben (in einem vernünftigen Rahmen natürlich).

Mit Kreationisten habe ich auch nichts am Hut. Ich habe dazu ja an anderer Stelle schon mal meine Meinung geschrieben. Aber du hast gar nicht so unrecht, wenn du sie mit Kryptozoologie in Verbindung bringst. Denn leider benutzen sie diese auch, um ihre weltfremden Theorien auszubauen. Und das wirft natürlich ein schlechtes Licht auf die Leute, die sich wissenschaftlich mit Kryptozoologie beschäftigen möchten. Und so werden sie dann häufig mit Kreationismus über einen Kamm gescherrt und für Verrückte gehalten.Sad

Ich selber bin kein Wissenschaftler und ich gebe zu, dass ich mich auch NICHT NUR an bereits bewiesene Fakten bei meinen Überlegungen halte. Aber ich jubele auch nicht bei jedem Gerücht gleich lauthals los, nur weil es vielleicht in ein betreffendes Schema passt. Ich versuche zumindest, objektiv zu bleiben und eine Sache von verschiedenen Seiten zu betrachten.
Alles von vornherein als nicht existent zu betrachten, nur weil es noch keine Beweise gibt, halte ich aber für genau so kurzsichtig wie ein Verhalten, dass alles ohne Beweise oder Hinterfragung sang- und klanglos glaubt.
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Strange fishes after Tsunami

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Di 12 Jan - 15:11

Phantasieren is ja auch nicht schlimm, sofern es nicht übertrieben wird. Letztendlich finde ich Fakten wichtiger als wilde Theorien. Und Since Fiktion hat Wissenschaftler auch schon oft auf richtig tolle Erfindungen gebracht, also, was soll's Very Happy Ich wünsch dir jedenfalls ganz viel Glück bei deiner Sache, dass du darin auch viel Erfolgt haben magst.

Nun aber mal eine kleine Aufgabe für dich. Wenn dich schon sowas Interessiert Wink Was hälst du von dem Tier in dem von mir vorhin angehangenem Video, dass nach 30 Sekunden darin kurz gezeigt wird. Ich finde es hat etwas von einem Schwimmsaurier, was seine vier Paddelartigen Flossen angeht. Ist das Tier bekannt? grübel

Hier noch mal das Video: http://www.youtube.com/watch?v=vX90r12ANjY&feature=PlayList&p=F7E5762D3B9506B1&index=0

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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Di 12 Jan - 15:38

GeoPräparatorHerby schrieb:[...]Ich finde es hat etwas von einem Schwimmsaurier, was seine vier Paddelartigen Flossen angeht. Ist das Tier bekannt? grübel
Ob das Tier bekannt ist, weiß ich nicht. Es hat auch etwas von einem Schwimmsaurier, da hast du Recht. Als "Saurier" hätte er allerdings nicht in der Tiefsee überleben können, da der ja Lungenatmer wäre und kein Kiemenatmer. Ich glaube aber hinter dem ersten Flossenpaar Kiemen entdecken zu können - falls das nicht die Rippen sind... *öhm* grübel
Wenn man sich das Bild aber länger ansieht, so kommt es mir eher vor, wie ein kurzhalsiger 4-Flossen-Fisch mit langer "Nase" (solche Nasen wie die Nasenaffen haben) - allerdings frage ich mich dann schon, was macht ein Fisch unter Wasser mit einer Nase grübel

Auf jeden Fall sieht das mächtig interessant und witzig aus...

Oder sind da zwei Fische ineinandergeraten? Von dem Exemplar hätte ich mal gerne noch weitere Aufnahmen aus anderer Perspektive gesehen...

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Di 12 Jan - 17:27

Also die Linien hinter der Brustflosse scheinen mir auch die Kiemen zu sein.
Auffällig ist natürlich zuerst die lange "Nase", falls es eine solche ist. An der Spitze scheinen zwei längliche Öffnungen zu sein, also die Nasenlöcher. Was man leider nicht sieht, ist ob die Schnautze auch nach vorner verlagert ist, also die Mundöffnung. Wenn dem so sein sollte, könnte es sich dabei vielleicht um eine Art Saugglocken-Mund handeln, was dann die lange Form der Schnautze erklären könnte. Das Tier könnte dann beispielsweise am Meeresgrund oder an Korallen / Steinen nach Futter "knabbern". Oder als Schmarotzer leben, ähnlich wie ein Neunauge.

Außerdem fällt mir eine Linie direkt hinter dem Auge auf, welche scheinbar um den ganzen Kopf führt. Das erinnert an einen Panzerfisch, falls es nicht nur eine Täuschung aufgrund des Bildes ist. Auch der Schwanz würde zu einem Panzerfisch passen, und zwar (jetzt bitte nicht lachen, ist nur so ne Idee) zum "Dunkleosteus terelli" aus dem Devon.

Der Rest erinnert allerdings mehr an einen Kopffüsser. Zu den Flossen habe ich noch keine konkrete Idee, passen aber auch irgendwie nicht in den Bereich Quastenflosser.

Insgesamt macht des Tier auf mich den Eindruck, als sei es kein schneller oder zumindest ausdauernder Schwimmer. Und wenn es eher Bodenlebend ist und die relativ starken Flossen zur Fortbewegung an Grund (ggf unter hohem Wasserdruck = Tiefsee) benötigt, würde das auch zu meiner Idee bezüglich der Maulform passen, wie oben beschrieben.

Aber solche Tiere sind genau das, weshalb ich die Kryptozoologie spannend finde. Es geht nicht um Monster oder Dämonen, sondern um Unentdeckte Lebensformen. Ich werde mich noch weiter mit dem Foto beschäftigen. Sollte ich etwas herausbekommen, werde ich es hier posten.

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Beitrag  GeoPräparatorHerby am Di 12 Jan - 17:49

Na guck, wieder jemanden glücklich gemacht lachen
Ich selber halte es auch eher für einen Hai... ein Tiefsee bewohnenden Hai, aber nicht nur der Körperform oder der Kiemen wegen, die mir auch schon aufgefallen sind. Mich erinnert er etwas an diese "Einhornheie" aus dem Karbon... ähnlich wie der "Hagenoselache sippeli" oder der "Orthacanthus senckenbergianus". Ich glaube jedenfalls den Stachel an seinem Kopf als für einen solchen typischen Haistachel zu erkennen. Hab da aber leider auch keinen wirklichen Plan von. Ich habe solche Haistachel nur häufiger mal auf der Grabung bei Balve für's LWL-Museum Münster gefunden. Die komisch lange und eher spartenartig geformte Nase ist mir allerdings auch etwas rätselhaft.
Aber Haie sind ja letzlich auch keine Dinosaurier *grins*


Bildquelle: angelseven.de/Orthacanthus.gif




Bildquelle: l-koch.de


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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Di 12 Jan - 18:57

GeoPräparatorHerby schrieb:Ich selber halte es auch eher für einen Hai...
Bei den Haien habe ich mich auch gerade umgeschaut. Und es könnte tatsächlich sehr gut passen, auch mit den Flossen und der Schnauze. Dass Haie mitunter seltsame Kopfformen entwickeln, kann man beim Hammerhai sehr gut sehen.

Leider ist kein Größenvergleich auf dem Foto erkennbar. Aber das Tier scheint auf einer Art Schneidebrett zu liegen und nicht besonders gross zu sein. Ich habe bisher keine weiteren Bilder oder Beschreibungen im Netz gefunden. Aufgrund des Bildes kann man nicht einschätzen, ob es sich z.B. um einen Knochenfisch (vielleicht eine Art Stoer, wobei diese aber keine Tiefseefische sind grübel, aber auch manchmal sehr lange Schnauzen haben) oder um einen Knorpelfisch (Hai) handelt.

Die Schwanzflosse, die auf dem Foto sehr lang und dünn wirkt, könnte einfach eingefallen sein und im Lebendzustand mehr gefächert gewesen sein.

Womit wir es hier aber definitiv NICHT zu tun haben ist ein Saurier oder etwas derartiges. Ohne weitere Anhaltspunkte wird man hier aber wohl kaum weiterkommen.
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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Di 12 Jan - 20:32

Hallo, ich habe aufgrund eurer Vermutung mal weitergeforscht und bin auf den Namen "Nasenhai" und folgenden Artikel gestoßen:
http://www.nhm.ac.uk/about-us/news/2007/february/news_10588.html
Das Bild auf der Seite hat schon etwas Ähnlichkeit mit unserem Exemplar von oben.

Allerdings hat der Nasenhai in dem Artikel keinen Stachel auf dem Kopf...

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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mi 13 Jan - 10:47

Die Idee mit dem Nasenhai hat mich jetzt auf die richtige Spur gebracht. Habe das Tier identifiziert! cheers

Zwar kein Hai, aber zumindest ein Knorpelfisch. Und zwar eine "Harriotta raleighana" oder auch "narrownose Chimäre".

http://en.wikipedia.org/wiki/Narrownose_chimaera

Wenn man unten auf Image klickt, kommt man genau zu unserem Bild. Idea
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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mi 13 Jan - 10:58

Die Beschreibung passt fast 100%ig auf eine Seekatze. Dazu mal ein Zitat aus Wikipedia:

"Seekatzen haben nur ein Paar Kiemenspalten. Sie haben einen langen, dünnen Schwanz und zwei Rückenflossen. Die erste ist kurz und hoch und hat einen langen, spitzen Giftdorn mit Widerhaken. Die zweite ist als langgestreckter Saum ausgebildet. Außerdem besitzen sie große Brustflossen, die wesentlich den Antrieb bewirken. Wie andere Knorpelfische besitzen sie keine Schwimmblase.

Seekatzen können je nach Art eine Länge von 38 Zentimeter bis 1,5 Meter und ein Gewicht von bis zu zwei bis fünf Kilogramm erreichen. Die Männchen sind kleiner als die Weibchen."

Das Einzige, was nicht ganz passt, ist die Anzahl der Kiemenspalten. Laut Beschreibung besitzen Seekatzen (Chimären) davon nur ein Paar, auf dem Bild sind aber 5 Paar zu erkennen. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel...
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Re: Mothman

Beitrag  jordimaster am Mi 13 Jan - 13:24

Glückwunsch passt wirklich sehr genau cheers

springen vor Freude springen vor Freude springen vor Freude
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Re: Mothman

Beitrag  jordimaster am Mi 13 Jan - 13:29

hab ein cooles video gefunden:

http://www.youtube.com/watch?v=8X6GKcLkdRE&feature=related

wenn man denkt was es alles geben kann affraid
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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mi 13 Jan - 15:48

Wirkt schon sehr ungewöhnlich dieser Hai. Mit dem würde ich auch gerne mal schwimmen gehen. tongue

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein solches prähistorisches Tier in früheren Zeiten bei Seefahrern zur Bildung von Legenden über Seeschlangen beigetragen hat. Ist zwar nicht besonders groß, aber man kennt das ja: bei jeder Erzählung wird der Fisch ein Stückchen größer, bis er dann irgendwann ganze Schiffe verschlingt.

Besonders aufgefallen (allerdings bin ich auch kein Fischexperte...) sind mir die Kiemen. Sehen für mich noch nicht so weit entwickelt aus wie bei modernen Fischen. Erinnern ein wenig an die außenliegenden Atmungsorgane bei Olmen. An solchen Tieren kann man den Verlauf der Evolution schön nachvollziehen. Besonders da Haie im allgemeinen ja auch schon so uralt sind.
Schönes Video, find' ich.
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Re: Mothman

Beitrag  Anara am Mi 13 Jan - 16:55

Habe hier nochmal zum Vergleich ein anderes Bild einer Langnasen-Chimäre (Harriotta raleighana) um das Thema abzuschließen:

Bildquelle: magicus.info

Es gibt acht Arten der Langnasen-Chimäre. Sie werden zwischen 60 und 140 cm lang und besitzen einen Giftstachel an der vorderen Rückenflosse. Ihr Gift kann auch für Menschen gefährlich werden. Sie leben offensichtlich im indischen sowie im pazifischen Ozean. In Japan gelten Seekatzen als Speisefische, aber auch an der Ostküste Afrikas werden sie durchaus verspeist, wenn sie mal ins Netz gehen. Bei der Harriotta raleighana kommt das aber eher selten vor, da sie in der Tiefsee beheimatet ist. Sie lebt in 200 bis 2600 Meter Tiefe, weshalb sie in der Allgemeinheit auch eher nicht bekannt ist.
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Strange fishes after Tsunami

Beitrag  GeoPräparatorHerby am Mi 13 Jan - 17:29

Na das is ja mal nett, gute arbeit, gratuliere. Von den tierchen hab ich ja schon gehört, aber wie seltsam die aussehen können wusste ich nicht :-)

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Re: Mothman

Beitrag  Styracosaura am Mi 13 Jan - 18:07

Na, das nenn ich mal eine wirklich gute Arbeit!!!
Ist schon erstaunlich, was man so alles raus kriegt, wenn man nur verschiedene Leute auf ein und dasselbe Problem ansetzt *lach*.
Der eine sieht das, der andere weiß das, das führt wieder zu neuen Vermutungen und schließlich sogar zu einem Ergebnis. Echt faszinierend (wie unser guter alter Spock zu sagen pflegte *grins*.)

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Viele Grüße, Hille
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Re: Mothman

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