Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

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Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Rex am Mo 23 Nov - 20:59

Was haltet ihr von denen?Ich glaub es ist ein Nachfahre oder Unterart des Giganthopitecus! grübel Idea

Etwas allgemein zur Kryptozoologi:wie viel Arten kennt man die heute leben überhaupt?Wir kennen nur einen Bruchteil etwa.
Um nicht zu reden wie viel es überhaupt jemals gab!!! Rolling Eyes
Da kann es passieren dass man etwas übersieht(wie beim Quastenflossler)!!! Razz Rolling Eyes Idea Embarassed jocolor
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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Anara am Mo 23 Nov - 22:40

Bigfood, Yeti oder Sasquatch halte ich für durchaus plausibel. Ähnliche Legenden gibt es auf der ganzen Welt, so z.B. der Almasty aus dem Kaukasus, der Nguori Rung aus Vietnam oder der Orang Pendek auf Sumatra. Eine ähnliche Legende wurde ja bereits, wie ich schon geschrieben habe, gefunden: der Berggorilla Ostafrikas. Hinter den Anderen könnten sich genau so gut Primaten verbergen, und so ist deine Vermutung, es könne sich um einen "Gigantopithecus blacki" oder einen entsprechenden Nachfahren handeln angemessen. Zwar handel es sich dabei um eine asiatische Art, aber vielleicht hat er sich auch über die Beringstrasse nach Nordamerika ausgebreitet, wo man nur noch keine Fossilien gefunden hat.

Rex schrieb:Etwas allgemein zur Kryptozoologi:wie viel Arten kennt man die heute leben überhaupt?Wir kennen nur einen Bruchteil etwa.
Um nicht zu reden wie viel es überhaupt jemals gab!!! Rolling Eyes

Da kann ich auch nur schätzen. Aber die Tiere, die heute wissenschaftlich beschrieben sind, sind auf jeden Fall nicht vollzählig und gemessen an der Anzahl aller Tiere, die seit Auftreten des modernen Menschen auf der Erde von Selbiger wieder verschwunden sind, ohne dass sie je in irgend einem Buch erwähnt wurden, dürfte es sich nur um einen sehr kleinen Teil handeln.

Es werden ständig neue Unterarten von bekannten Gattungen neu beschrieben. Und hin und wieder werden auch heute noch völlig neue Tiere entdeckt. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Yeti oder ein anderes Wesen, welches heute noch in die Welt der Mythologie gesteckt wird, tatsächlich auftaucht. Wir müssen nur Vorsichtig sein dass wir dann nicht enttäuscht sind, weil es sich doch nicht um ein Monster, sondern (nur) um ein ganz normales, schützenswertes Tier handelt.
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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Anara am Fr 18 Dez - 18:51

Affe oder Urmensch?

Außer Bigfoot und Yeti gibt es noch einige, im Prinzip über die ganze Welt verteilte ähnliche Legenden, die alle ein affenähnliches, auf zwei Beinen laufendes und sehr großes, behaartes Wesen beschreiben. Sichtungen reichen teilweise über tausende Jahre zurück.

Bigfoot:
Wird in Kanada auch als Sasquatch bezeichnet.
Verbreitung/Sichtungen: USA, Nordamerika.
Bekannt mindestens seit den 1850er Jahren.
Auch in verschiedenen Gebieten Asiens, wie China, Malaysia und Indien, wird von ähnlichen Wesen unter anderen Namen berichtet. In den Medien werden die verschiedenen Wesen zumeist mit einem Namensvorsatz, welcher das Land bezeichnet, unterschieden.

Sasquatch:
Verbreitung/Sichtungen: Kanada, Nordamerika.
(Gleichzusetzen mit Bigfoot)

Yeti:
Wird lokal begrenzt auch als Kangchendzönga-Dämon bezeichnet.
Verbreitung/Sichtungen: Himalaya.
In einigen Himalaya-Sprachen ist Yeti das Wort für Bär, so dass einige Experten der Ansicht sind, es handele sich um einen Tibetbären (Ursus arctos pruinosus).

Almasty:
Wird auch als Alma, Tungu, Abnauayu und Tschutschunaa bezeichnet.
Verbreitung/Sichtungen: Kaukasus.
Bekannt seit den 1420er Jahren.
Manche Kryptozoologen glauben, Almastys seien Nachfahren von Urmenschen. So stellte die britische Professorin Myra Shackley, die bis Ende der 1980er Jahre auf diesem Gebiet forschte, die Theorie auf, bei Almastys handle es sich um überlebende Neandertaler. Andere halten sie für Homo erecti.

Ukumar:
Verbreitung/Sichtungen: Bolivien.
Bekannt seit etwa 1549.

Nguoi Rung:
Verbreitung/Sichtungen: Nordvietnam.
Da der Nguoi Rung angeblich den Umgang mit Feuer beherrscht, vermuten Kryptozoologen, dass es sich bei dem Nguoi Rung um einen Homo erectus handeln könnte.

Orang Pendek:
Verbreitung/Sichtungen: Sumatra
Aufgrund der Ähnlichkeit mit Primaten und den menschenähnlichen Fußspuren halten Kryptozoologen verschiedene, paläoanthrope Hominiden für Vorfahren des Orang Pendek. Dafür kämen der Homo erectus, dessen Überreste auf der Nachbarinsel Java entdeckt wurden, der Homo floresiensis, der auf der nahe gelegenen Insel Flores lebte, und der Paranthropus in Frage.

Yeren:
Verbreitung/Sichtungen: China.
Bekannt seit über 2000 Jahre.
Auch hier wird eine eventuelle Verbindung mit dem Gigantopithecus blacki oder dem Homo erectus hergestellt. Auch der vom Aussterben bedrohte Goldstumpfnasenaffe („golden monkey“) wäre ein Erklärungsversuch.

Yowie:
Verbreitung/Sichtungen: Ostaustralien
Die Bezeichnung Yowie leitet sich wahrscheinlich von dem Aboriginesnamen "Yowrie" ab, was so viel wie „behaarter Teufelsmensch“ bedeutet.

Weitere Bezeichnungen ähnlicher Wesen: Stinkaffe, Schneemensch, Yahoo, Chuchunaa, Momo, Caa-Pora.

Für all diese Wesen wird teilweise schon seit sehr langer Zeit immer wieder nach wissenschaftlich haltbaren Erklärungen gesucht. Im Großen und Ganzen kann man diese nach heutigem Kenntnisstand auf zwei Theorien begrenzen:

Die „ Giganto-Bigfoot-Theorie“

Der Gigantopithecus blacki lebte im Miozän vor einigen Millionen Jahren und war mit einer Größe von über 3 m und einem Gewicht von über einer halben Tonne der größte Primat, der je gelebt hat. Seine Heimat waren die Bambuswälder Chinas und Südostasiens. Entdeckt wurde er 1935 vom deutschen Paläontologen Gustav von Königswald, welcher zuerst einen etwa walnussgroßen Backenzahn fand. Seither sind 3 Kieferknochen und mehr als 1000 Zähne des fossilen Riesenaffen in China und Vietnam gefunden worden.
Nach der gängigen Lehrmeinung soll der Gigantopithecus blacki vor über 400 000 Jahren ausgestorben sein, was in Zusammenhang mit dem zeitgleichen Auftreten des Homo erectus gestellt wird. Da sich viele Augenzeugenberichte von Yeti, Bigfoot, usw. im Aussehen mit der Rekonstruktion des Gigantopithecus blacki decken, gehen viele Kryptozoologen davon aus, dass es sich tatsächlich um Giganto, wie er kurz genannt wird, handelt und keineswegs ausgestorben ist. Interessant ist, dass Nepalesen, denen ein Foto eines Gigantomodells vorgelegt wurde, sich absolut sicher waren, Abbildungen vom Yeti zu sehen.
Aber nicht nur Yeti und seine asiatischen Verwandten könnten mit diese Theorie erklärt werden. Gigantopithecus blacki könnte über die vereiste Beringstrasse nach Nordamerika eingewandert sein. Ebenso könnte er sich über Landbrücken von Asien nach Australien verbreitet haben.

Die „Homo-erectus-Theorie“

Homo erectus aus dem Pleistozän war die erste Art der Gattung Homo, die sich weit über Afrika hinaus verbreitete. Funde stammen neben Afrika hauptsächlich aus Asien. Über die genaue Entwicklung des Homo erectus und den Verbindungen zu anderen vorzeitlichen Hominiden wie Homo ergaster, Homo habilis oder Homo neanderthalensis ist sich die Wissenschaft allerdings nicht einig.
Immer wieder taucht der Homo erectus als Erklärungsversuch für Yeti und Co. auf. Dabei wird die Möglichkeit erwägt, dass dieser Hominid oder seine Nachfahren bis in unsere heutige Zeit in abgelegenen Gebieten überlebt haben könnten. Die Verbreitung von Afrika und Asien über Nordamerika und Australien könnte dabei wie bei der Giganto-Bigfoot-Theorie abgelaufen sein. Zu bedenken wären hier allerdings zwei Punkte: Der Homo erectus hatte nur eine Körpergröße von maximal 180 cm, während Yeti, Bigfoot und Andere stets mit einer Körpergröße von bis zu 300 cm angegeben werden (was aber sicherlich in vielen Fällen auch übertrieben ist).
Außerdem existieren keinerlei Beschreibungen dieser Art aus Afrika, dem ursprünglichen Kontinent des Homo erectus, wo man eine Yeti-ähnliche Kreatur eigentlich in diesem Fall zuerst vermuten würde.

Weitere Versuchserklärungen reichen von Bären, wie z.B. Reinhold Messner den Yeti beschreibt, über Menschenaffen (Berggorilla in Ostafrika) bis zu noch völlig unbekannten Tierarten oder Gattungen.

Quellen: Wikipedia ; Buch „Von Drachen, Yetis und Vampiren“, Gebhardt / Ludwig, blv 2005 ; nachrichten.freenet.de und weiteren Internetseiten
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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Anara am So 17 Okt - 8:43

Russische Behörden warnen offiziell vor hungrigen Yetis!
16.10.2010

Moskau – In Südsibirien ist nach mehreren Yeti-Sichtungen ein Krisenstab eingerichtet worden! Die russischen Behörden warnen vor ausgehungerten Schneemenschen!

Nach den verheerenden Bränden vom Sommer seien die Schneemenschen gezwungen, außerhalb der Wälder nach Futter zu suchen. „Die Yetis stehlen Haustiere und machen auch nicht davor Halt, Bären das Futter wegzufressen“, warnte ein Verwaltungssprecher. Mehrere Menschen behaupten, die Yetis gesehen zu haben. „Er ging seltsam gebückt und war sicher kein Bär“, so der Jäger Sergej Karpow.

Der Hirte Asat Chaschijew sprach von einem „menschähnlichen Wesen mit dunkler Wolle“.

Quelle:
http://www.bild.de/BILD/news/2010/10/16/yeti-warnung/russische-behoerden-warnen-offiziell-vor-hungrigen-schneemenschen.html

Ich glaube kaum, dass so etwas noch durch, sagen wir mal, einen erhöhten Alkoholkonsum der Bevölkerung zu erklären ist. Wenn schon eine Regierung eine ofizielle Warnung heraus gibt, wird da tatsächlich irgend Etwas gewesen sein.
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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Gast am So 17 Okt - 22:51



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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Thistle am Mo 18 Okt - 17:17

Ich bin Anhänger der Gigantopithecus-Theore. Erscheint mir am logischsten. Interessant ist auch, dass (ähnlich wie beim Riesenhai Megalodon) Fossilien dieses Menschenaffen gefunden wurden, welche wesentlich neuer waren als sein angebliches Aussterbedatum.

Wenn dieser Affe überlebt hat, dann ist er sicherlich selten und scheu. Der Homo Sapiens scheint zur Zeit seines Auftretens ohnehin so ziemlich alle anderen Menschenarten und Menschenähnlichen förmlich überrannt zu haben, sodass in den Überlebenden wohl eine instinktive Furcht steckt.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Mi 20 Okt - 20:55

Der Yeti wird von der russischen Regierung offiziell anerkannt? Wow

Solche Affenmenschen liegen tatsächlich im Bereich des Möglichen, im Vergleich zu Nessie zumindest (wurde in diesem Forum auch schonmal erwähnt, denke ich jedenfalls gelesen zu haben).
Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass es sich bei allen Tieren um Gigantos oder Verwandte von diesen handelt, denn ein so großer Affe kann nicht weltweit so schwer zu finden sein.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Thistle am Do 21 Okt - 14:18

Um was sollte es sich denn sonst handeln? Gespenster?^^

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Di 2 Nov - 12:32

Kein großer Affe, jedenfalls nicht alle.
Es kann schon sein, dass Gigantos irgendwo überlebt haben, aber nahezu weltweit? Es sind keine ähnlichen Funde aus Schottland, Nordamerika oder Australien bekannt, jedenfalls habe ich nicht mitbekommen, dass derartige Fossilien ausgegraben wurden.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Thistle am Di 2 Nov - 13:03

Dann sind es halt irgendwelche anderen Affen- oder Menschenarten. Seh ich kein Problem drin.

Ich sprach eigentlich vom Yeti als Gigantopithecus, die anderen können auch andere Hominiden sein. Es gibt z.B. den Orang Pendek (dort wo auch der Orang Utan lebt...) und dieser ist sehr klein und schmächtig, also wohl kaum ein Gigantopithecus...

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  +Raptor+ am So 16 Sep - 11:31

Yeti,Bigfott und co. sind die einzigen (neben kleinen Flugsauriern und dem Nandi-Bären)die ich für Blausibel halte.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Thistle am So 16 Sep - 14:55

@+Raptor+

Ich weiß, das ist Offtopic (ich werd möglicherweise noch einen Thread dazu aufmachen, sobald ich Zeit habe), aber was ist mit dem Beutelwolf? Könnte man den nicht auch evtl. noch zu den plausiblen zählen? Ich persönlich halte den für plausibler als den Nandi-Bär.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Do 14 Feb - 14:35

Eine Gruppe aus Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche (u.a. Pathologie und Biochemie) haben offenbar mehrere DNA-Proben zusammengetragen, die auf einen bislang unbekannten Vertreter der Hominini innerhalb Nordamerikas hindeuten. Auch mehrere Fotos und Videos sollen existieren (ein kurzes wurde bereits veröffentlicht). Die ganze Sache ist ein wenig merkwürdig was die Veröffentlichung im Fachjournal angeht, aber lest selbst:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/02/weitere-informationen-zur-kontroverse.html
Ich weiß momentan auch noch nicht, was ich davon halten soll. Die DNA-Proben scheinen ja tatsächlich zu existieren, mal schauen ob wirklich noch bessere Videos und Fotos nachkommen, das aktuelle könnte imho auch ein Orang-Utan sein.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Mi 29 Mai - 18:29

Neues vom angeblichen Affenmenschen Orang-Pendek.
Nachdem einige Parkranger am 17. März diesen Jahres auf Sumatra eine Gruppe von ca. 15 "Pygmäen" gesehen haben wollen und in den letzten Jahren auch menschenähnliche Fußabdrücke sowie nicht-identifizierbare Haarbüschel aufgetaucht sind, wollen Parkverwaltung und dortige Behörden nun endgültig die Existenz der kleinen Primaten belegen. Dafür sollen verschiedene Überwachunskameras aufgestellt werden. Des Weiteren wurden örtliche Plantagenbesitzer angehalten, bei einer Begegnung mit den "Pygmäen" nichts zu tun. Die Park-Verwaltung befürchtet, dass es sich bei den "Pygmäen" um eine mittlerweile stark gefährdete Art handelt, ein Beleg für ihre Existenz könnte helfen Schutzprogramme für sie einzuführen.
Näheres hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/04/kleiner-bigfoot-orang-pendek-wildhuter.html

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Fr 18 Okt - 12:37

Yeti könnte eine unbekannte Bärenart sein: http://web.de/magazine/wissen/tiere/18092282-forscher-haelt-yeti-nachkommen-eisbaer-urahn.html#.news_spotlight.R%C3%A4tsel%20um%20Yeti%20gel%C3%B6st?.518.1179

Allerdings ist das alles ein bisschen komisch, am besten abwarten bis es in irgendeinem Journal veröffentlicht wird

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Sa 11 Jan - 15:04

Dilophosaurus schrieb:Eine Gruppe aus Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche (u.a. Pathologie und Biochemie) haben offenbar mehrere DNA-Proben zusammengetragen, die auf einen bislang unbekannten Vertreter der Hominini innerhalb Nordamerikas hindeuten. Auch mehrere Fotos und Videos sollen existieren (ein kurzes wurde bereits veröffentlicht). Die ganze Sache ist ein wenig merkwürdig was die Veröffentlichung im Fachjournal angeht, aber lest selbst:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/02/weitere-informationen-zur-kontroverse.html
Ich weiß momentan auch noch nicht, was ich davon halten soll. Die DNA-Proben scheinen ja tatsächlich zu existieren, mal schauen ob wirklich noch bessere Videos und Fotos nachkommen, das aktuelle könnte imho auch ein Orang-Utan sein.

Zweifel dürften wohl angebracht sein: http://blog.gwup.net/2013/10/06/bigfoot-heist-also-matilda-und-schlaft-auch-weiterhin/

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Thistle am Mi 12 Feb - 14:44

Dilophosaurus schrieb:Neues vom angeblichen Affenmenschen Orang-Pendek.
Nachdem einige Parkranger am 17. März diesen Jahres auf Sumatra eine Gruppe von ca. 15 "Pygmäen" gesehen haben wollen und in den letzten Jahren auch menschenähnliche Fußabdrücke sowie nicht-identifizierbare Haarbüschel aufgetaucht sind, wollen Parkverwaltung und dortige Behörden nun endgültig die Existenz der kleinen Primaten belegen. Dafür sollen verschiedene Überwachunskameras aufgestellt werden. Des Weiteren wurden örtliche Plantagenbesitzer angehalten, bei einer Begegnung mit den "Pygmäen" nichts zu tun. Die Park-Verwaltung befürchtet, dass es sich bei den "Pygmäen" um eine mittlerweile stark gefährdete Art handelt, ein Beleg für ihre Existenz könnte helfen Schutzprogramme für sie einzuführen.  
Näheres hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/04/kleiner-bigfoot-orang-pendek-wildhuter.html

Ich habe das dumpfe Gefühl, die sind, falls es sie wirklich gab, mittlerweile ausgestorben. Es dürfte schon länger nur sehr wenige gegeben haben, und wenn man sich anschaut, was in dieser Region mit dem Wald vor sich geht, wird so etwas kaum eine Überlebenschance haben.
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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Di 3 Jun - 19:07

Ein Zirkus will am 7. Juni in New York angeblich und gegen Gebühr einen lebenden Bigfoot zeigen bevor sie ihn wieder in die Wildnis entlassen.
https://roadtrippers.com/blog/bigfoot-captured-event-promises-public-display-of-live-sasquatch-this-weekend

Der Autor gibt leider keine genaue Quelle an, aber er scheint es wohl von einem Plakat zu haben. Bin da sehr skeptisch, vor allem weil das mit dem Zirkus schon sehr klischeehaft ist, eventuell nur ein Werbegag, für was auch immer (kennt jemand die Simpsons-Folge mit dem Engels-Fossil? In etwa so könnte das sein).

Edit: Und was genau bitte ist ein "professional monster chaser"? Der Autor zumindest behauptet, er wäre das.

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Styracosaura am Di 3 Jun - 22:08

Dilophosaurus schrieb:Und was genau bitte ist ein "professional monster chaser"? Der Autor zumindest behauptet, er wäre das.

Ich würde mal behaupten, das ist ein aufschneiderischer, selbst erdachter Titel - denn "professionelle Monster-Jäger" klingt für mich genauso unwahrscheinlich wie ein professioneller "Geister-Jäger".
Entweder er ist Biologe oder Anthropolge (oder was man für das Aufspüren seltener Tier- oder Menschenarten auch immer sein muss) oder er ist ein auf Sensationen gieriger Spinner...  Suspect 

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am Do 5 Jun - 13:18

Ich hoff doch mal keins von beiden. Hätte er einen akademischen Abschluss, würde ich davon ausgehen, dass man sich nur im Scherz so nennt. Andererseits, wenn ich überleg was bestimmte promovierte Geologen so von sich geben...

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Dilophosaurus am So 15 Jun - 19:17

Die Auflösung übrigens: http://www.huffingtonpost.com/2014/06/07/bigfoot-tiny-tot-circus-n_n_5461278.html  tongue 

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Re: Kryptozoologie-Bigfoot und Yeti

Beitrag  Styracosaura am Mi 2 Jul - 5:46

Neue Erkenntnisse über die "Fabelwesen":
- Spiegel Online: Gen-Analyse: Der Yeti war ein Bär
- Bild der Wissenschaft: Neues vom Yeti
- Süddeutsche.de: Der Bär im Yetipelz

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